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iPhone: Jailbreaking in den USA legal
27.07.10 10:30 Uhr Green

 

 

 

Der US-Kongress hat das Freischalten des iPhones und das Entsperren anderer Handys für legal erklärt. Apple darf damit niemanden mehr belangen, der fremde Programme auf das iPhone spielt.

 

hehe, da haben sie aber einen vor den latz bekommen die apple fritzen


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Besitzer des Apple iPhone in den Vereinigten Staaten dürfen ihre Handys nun völlig legal knacken, um fremde Software zu installieren. Der zuständige Leiter der Bibliothek des US-Kongresses hat das sogenannte "Jailbreaking" am Montag erlaubt. Auch das Freischalten gesperrter Handys, um die SIM-Karte eines anderen Betreibers zu verwenden, ist nun ofiziell erlaubt.

Für Apple ist das eine Schlappe. Der Konzern verliert dadurch die Kontrolle über die Zusatzprogramme, die Apps, die einen guten Teil des iPhone-Erfolgs ausmachen. Nach einem "Jailbreak" können beliebige Programme am iPhone installiert werden - der von Apple kontrollierte "App Store" wird so umgangen.

Garantie trotzdem verlieren


Der Kongressbibliothekar überwacht, ob scharfe Urheberrechtsgesetze in den USA gerechtfertigt sind. In Einzelfällen kann er eine Ausnahme machen. Mit der jüngsten Änderung Nutzer, die ihr Handy geknackt haben, nicht mehr vom Unternehmen belangt werden. Wohl aber laufen sie weiterhin Gefahr, ihre Garantie zu verlieren.

Apple hat die Hand auf den sogenannten Apps. Die Nutzer dürfen nur solche Apps auf ihr Handy laden, die der Konzern vorher genehmigt hat und in seinem App-Store anbietet. Apple begründet seine Haltung damit, die Nutzer vor schadhafter Software oder Betrug schützen zu wollen. Verbraucherschützer sehen in der Praxis eine Wettbewerbsbehinderung und Gängelung der Kunden.

 

App Store nicht immer sicher

Dass Apples Vorgehen keinen absoluten Schutz bietet, hatten mehrere Vorkommnisse in der jüngeren Vergangenheit gezeigt: Erst am Montag wurde öffentlich, dass die Citigroup ihre iPhone-App wegen eines Sicherheitslecks aus dem Verkehr ziehen muss. Das Programm speichert persönliche Daten wie die Kontonummer oder Passwörter auf dem Handy. Zu einem Missbrauch ist es nach Angaben der Bank aber nicht gekommen.


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Kommentare Seite: « 1 »
#3 am 27.07.2010 um 14:50 Uhr IP gespeichert
z1RkumflEx
Leader

schluss endlich sind wir das

#2 am 27.07.2010 um 14:05 Uhr IP gespeichert
Green
Leader

meine rede... so sind wir uns doch noch mal einig^^

#1 am 27.07.2010 um 12:40 Uhr IP gespeichert
z1RkumflEx
Leader

sehr gut...endlich bekommt auch mal der herr jobs eine in seine häßliche arrogante fresse

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